News von der Jugendfeuerwehr

Die Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler im Kreisfeuerwehrverband Ahrweiler e.V. ist seit einiger Zeit auch auf Facebook vertreten. Lesen Sie hier die neuesten Beiträge:

Wir wünschen allen Kameradinnen und Kameraden, Unterstützer und Förderer ein erfolgreiches Jahr 2019! ... See MoreSee Less

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Bildkalender 2019 der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler erschienen
Druckfrisch konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Dirk Schorn und seine Stellvertreter Dieter Ferres und Winfried Kraatz den Bildkalender 2019 der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler vorstellen. Während des ganzen Jahres war Anka Flossdorf mit ihrer Kamera unterwegs um bei den Jugendfeuerwehren vor Ort schöne und spannende Motive zu fotografieren. Nach Auswahl der Bilder stellte sie den Kalender zusammen. Mit einer Auflage von 500 Stück ist dieser Kalender ein schönes Dankeschön für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Bereits seit vielen Jahren wird ein Bildkalender bei der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler erstellt und entwickelte sich zu einem interessanten Sammlerobjekt.
Presseteam der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler/fd
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2 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Letzte Sitzung der Jugendfeuerwehrwarte in 2018
Die Jugendfeuerwehrwarte, Stellvertreter und Betreuer trafen sich vor wenigen Tagen zur Abschlusssitzung im Feuerwehrhaus Burgbrohl. Dirk Schorn und seine Stellvertreter Winfried Kraatz und Dieter Ferres informierten über die Aktionen der letzten Monate. KFI Michael Zimmermann nahm erstmals in seiner neuen Funktion an der Besprechung teil. Er dankte allen Anwesenden für ihr Engagement. Die Teilnehmer erhielten weitere Informationen zum bevorstehenden 45-jährigen Bestehen der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler in 2019, welches in einem Festakt beim Kreiszeltlager gefeiert wird. Abschließend bedankte sich Kreisjugendfeuerwehrwart Schorn bei allen, die dem positiven Gelingen der Jugendarbeit beitragen.
Presseteam der Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler/fd
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2 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Die Kreisjugendfeuerwehrleitung besuchte heute die Facheinheit Wasserschutz der Feuerwehr Stadt Remagen
bei der Einheit Kripp

Man hat 3 Boote im Fuhrpark:
RPL7
Die Feuerwehrmehrzweckfähre der Feuerwehr Remagen ist eine von 5 ehemaligen Landungsbooten "Typ Mannheim" der Flußpioniere, die vom Land Rheinland-Pfalz von der Bundeswehr übernommen wurden.
Die Fähre verfügt über eine feuerwehrtechnische Ausstattung zur Brandbekämpfung und weiteren Hilfeleistungen auf und am Wasser.
Zur Beladung gehört weiterhin eine große Anzahl an Pumpen, um Wassereinbrüche in Schiffen zu bekämpfen.
Gebaut wurden die Fähren von der Mannheimer Schiffs- und Maschinenbau AG (Schimag)

Hersteller: Schimag
Modell: Landungsboot
Baujahr: 1962
Erstzulassung: 1962
Indienststellung: 1987 (FW Altrip)
Leistung: 2 x 216 PS
Gewicht: 120 t (50 Personen)
Länge: 26,4 m
Breite: 7,00 m
Geschwindigkeit: 17 km/h

MZB1
(Indienststellung Mai 2017)
Typ: Faster 635 BK
- Mehrzweckboot mit Außenbordmotor --
Folgende einsatztaktische Forderungen an das Mehrzweckboot werden erfüllt:
- Retten von Personen
- Transport von Personen und Sachen
- Löscheinsatz
- Einsatz bei Ölunfällen (z.B Ausfahren von Ölsperren)
- Technische Hilfeleistungen (z.B. bei Schiffhavarien)
- Tauchereinsätze

Funkausstattung:
- 2 X Rheinfunk (UBI)
- 1 X Kartenplotter
- 2 X Digitalfunk (1XMRT, 1XHRT)

Hersteller:
Nordland Hansa GmbH, Rostock
Abmessungen:
- Länge (ohne Motor) 6,35 m
- Breite über alles 2,33 m
- Tiefgang 0,3 m
- Tankvolumen: 120 ltr
Gewicht: 1600 kg
Zuladung: 1000 kg
Personen: max 10 (inkl. Besatzung)
Motor:
Mercury
Typ: F115 EXLPT-EFI (Extralangschaft)
Bauart: 4-Zylinder
Verbrennungsverfahren: 4 Takt Einspritzer
Leistung: 115 PS
Geschwindigkeit nach GPS: ca. 60 km/h

MZB 2
M-Boot, groß, ist in Knickspantbauweise mit leicht nach außen gewölbten Flächen des Bodens und der Seiten in Schweißkonstruktion gebaut. Der Antrieb des M-Bootes besteht aus einem luftgekühlten 12-Zylinder-Dieselmotor, zwei ausziehbaren Gelenkwellen mit Kreuzgelenken, die durch ein Zwischenlager verbunden sind, und einem Ruderpropeller. (Auszug: TDv 1940/001-13 BW)

Funkausstattung:
- 1 X Rheinfunk (UBI)
- 1 X 4-Meter BOS-Funk
- 1 X Digitalfunk (HRT)

Technische Daten:
Hersteller: Schottel-Werft Oberspay/Rh
Abmessungen:
- Länge über alles 9,20 m
- Breite über alles 2,50 m
- Tiefgang 0,96 m
Motor: Klöckner-Humbold-Deutz
- luftgekühlter Viertakt-Diesel
- 12 Zylinder V-Motor
- Hubraum 19000 cm3
- Leistung 250 PS
Geschwindigkeit: 21,5 km/h
Gewicht: 6,4 Tonnen

Nach einer kurzen Besichtigung der Fähre RPL7, wie Ruderraum, Kran, der beiden Wasserwerfer (1600l/Min) und anlegen der Schwimmwesten wurden die
beiden Boote MZB 1 und MZB2 bestiegen und wir fuhren rheinaufwärts bis Bad Breisig und wieder zurück. Wegen des niedrigen Wasserstands des Rheins (Mitte Fahrrinne ca. 2,60 m Wassertiefe) wurde eine Fahrt mit der RPL7 verzichtet.

Nach dem Wiederanlegen an der RPL7r besichtigten wir den Motorraum mit den beiden 216 PS starken MWM Motoren.
Danach gab´s in der Kombüse Kaffee, Glühwein, Kinderpunsch und Kuchen.
Wir bedanken uns beim Team der Einheit Kripp für die Möglichkeit des Kennenlernens der Boote, die gute Erläuterung und wünschen allzeit gute Fahrt und sicheres, gesundes Wiederanlegen am Steiger.

Winfried Kraatz, stv. Kreisjugendfeuerwehrwart
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2 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Ein schöner Tag, geht zu Ende..
Ein Tag, wo viele zusammenstanden, ins Gespräch kamen, Vielfalt gelebt wurde.Demokratie erfahrbar wurde. Wir wünschen uns ein friedliches Zusammenleben, keine Gewaltverherrlichung, keinen weiteren Krieg.
Ich bedanke mich für viele Gute Gespräche mit den Ständen um uns herum: Barbarossaschule Sinzig, Gymnasium Nonnenwerth, IGS Remagen, dem Jugendbahnhof Remagen, OKUJA (Offene Kinder-u.Jugendarbeit Bad Neuenahr-Ahrweiler).
Vielen Dank an die Mitglieder des Landesjugendforums, aber auch an den DiTib Remagen für diie Verpflegung.

Winfried Kraatz, stv. Kreisjugendfeuerwehrwart
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2 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Der Infostand steht,
vielen Dank an die Helfer der JF Sinzig Florian und Vivienne
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Heute ist der Tag der Demokratie in Remagen. Die Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler ist wieder mit einem Infostand auf der Infomeile am Marktplatz vertreten.
Kommt und besucht uns.
Unterstützt werde ich von Mitgliedern des Landesjugendforums.

Winfried Kraatz, stv. Kreisjugendfeuerwehrwart

Resolution
Das Bildungsprogramm der Deutschen Jugendfeuerwehr schreibt vor, dass die „Jugendfeuerwehrarbeit
ausgehend von den Interessen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen Ziele
verfolgen soll, die die Arbeit als ganzes zu einem gelingenden Beitrag innerhalb unserer Gesellschaft
werden lassen“. Dazu wird an erster Stelle die „Erziehung zu demokratischem Bewusstsein
und Beteiligung an demokratischen Prozessen“ genannt. (Helfer in der Jugendfeuerwehr 11-02-
12)
Mit der Jugendordnung verpflichtet sich die DJF, zum sozialen und humanitären Engagement
beizutragen, das gegenseitige Verständnis der Völker aller Gesellschaftsordnungen zu fördern und
sich dem Gemeinwohl und dem Dienst am/an der Nächsten zu widmen.
Jugendfeuerwehren müssen sich in ihrer pädagogischen Arbeit nach dem KJHG richten. Das bedeutet
den klaren Auftrag zur Vermittlung demokratischer Werte. Damit sind Jugendfeuerwehren
aufgerufen, Jugendliche zu kritisch denkenden, mündigen und demokratischen Bürgern zu erziehen.
„Einer für alle – Alle für einen!“ als ein Leitspruch der (Jugend-)Feuerwehren heißt
 Helfen, ungeachtet von Herkunft, Religion, Hautfarbe, sexueller Orientierung…
 Vielfalt leben und als Jugendfeuerwehr offen sein für Mädchen und Jungen unterschiedlicher
Religion, sozialer, kultureller oder nationaler Herkunft, und unterschiedlicher sexueller
Orientierung.
 Demokratie und demokratische Prozesse erlebbar machen
 Physische und psychische Gewalt nicht zulassen
 Offensiv Themen der Mitte der Gesellschaft wie Gewalt, Ausgrenzung, Diskriminierung,
Rassismus, rechtsextremen Ideologien und Rechtsextremismus zu bearbeiten und sich klar
zu positionieren.
Eine Positionierung heißt, wachsam zu sein, wenn sich demokratiefeindliches Engagement in der
Jugendfeuerwehr zeigt.
Die Jugendfeuerwehr steht für Zivilcourage, Hilfsbereitschaft und Demokratie. Die engagierten
Mitglieder gestalten eine Gemeinschaft, in der Vielfalt und Pluralität geachtet werden. Diskriminierung
auf Grund von Nationalität, Herkunft, Geschlecht, Religion oder Hautfarbe und vermeintlich
nicht der „Norm“ entsprechenden Mitmenschen stehen im Widerspruch zum Vielfaltgedanken.
Schon deshalb schließen sich demokratiefeindliche Agitation und Mitgliedschaft in der Feuerwehr
aus.
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4 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Landesausscheidung in Ulmen
Die Jugendfeuerwehr Burgbrohl hat zum ersten Mal an der Landesausscheidung für den Bundeswettbewerb teilgenommen. Hier konnte die angetretene Gruppe einen stolzen 9. Platz belegen, zu der die Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler herzlichst gratuliert. fd
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5 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Unsere starke Truppe bei der gestrigen Delegiertenversammlung der DJF! ... See MoreSee Less

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5 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Am Samstag, dem 18.08.2018 nahm Winfried Kraatz, der stellvertretende Kreisjugendwart des Kreises Ahrweiler, zusammen mit Jugendlichen seiner Jugendfeuerwehr Sinzig und der Jugendfeuerwehr Bad Breisig, deren Jugendwart Daniel Burghardt an den Technik-Workshops der Handwerkskammer Koblenz im Metall- und Technologiezentrum teil.
Diese Workshops werden in einer Kooperation der Kreishandwerkerschaften, der Handwerkskammer Koblenz, der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks schon seit Jahren für die Jugendfeuerwehren angeboten.
Die jungen Leute sollen durch Vermittlung von technischem Know How für eine Berufstätigkeit im Handwerk motiviert werden; eine praxisnahe und erlebbare Berufswahlorientierung wird ermöglicht.
Die Workshops stellen nicht nur eine fachliche Bereicherung der Jugendarbeit dar, sondern erhöhen auch die Attraktivität einer Mitgliedschaft bei den Kooperationspartnern.
Die 7 Jugendlichen wurden verteilt auf die Workshops Punktschweißen, Simulatanschweißen und Bauhandwerk, ferner gab es noch Elektronik, Lackieren und Holzbearbeitung. Beim Punktschweißen ging es um Herstellung von Handyhaltern oder Stövchen. bei den Lackierern wurde ein Acrylbild und ein Feuerwehrsignet hergestellt. Jeder konnte sein fertiges Werkstück stolz mit nach Hause nehmen, sowie ein Teilnahmezertifikat. Beim Simultanschweißen bekam man ein an einen Computer angeschlossenes Schweißerschutzschild auf und mußte dann eine Schweißnaht schweißen. Am Computer konnte man sich anschließend das Ergebnis anschauen und seine Fertigkeit checken. Die Kids wurden mit der Zeit immer besser.Im Baubereich das Verlegen von Aussenpflaster vermittelt, dabei durften die Kids auch mit dem Minibagger eine Sandgrube ausheben, ein tolles Event auch für die Mädels..
Professionell wurden alle Werkstücke nach Zeichnungen und Anleitungen hergestellt.
Es gab zwischendurch, wie in den Betrieben auch, eine Frühstückspause. Nach Aufräumen der Arbeitsplätze wurden von der Handwerkskammer noch Würstchen vom Grill spendiert.
Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto ging es dann gut gestärkt und mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken beladen wieder zurück nach Hause.
Die Kreisjugendfeuerwehr bedankt sich nochmals bei den teilnehmenden Jugendfeuerwehren und hofft auch bei den nächsten Workshops wieder auf zahlreiche Teilnahme.

Winfried Kraatz, stv. Kreisjugendfeuerwehrwart des Landkreises Ahrweiler
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6 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Jugendfeuerwehr Tour 2018

In der ersten Sommerferienwoche war es wieder soweit, nachts trafen sich die Jugendfeuerwehrmitglieder am Feuerwehrhaus um gemeinsam mit den drei Leihfahrzeugen in den Süden zu starten. Ziel der Tour war das Jugendgästehaus in Ritzenried in Österreich im schönen Pitztal. Nach einer langen Autofahrt kam die Gruppe mit 18 Personen in Ritzenried an, danach wurden die Zimmer eingeteilt, die Betten bezogen und alles häuslich eingerichtet. Nach einer Stärkung am Mittag ging es dann auch sofort mit dem Programm los, wir wanderten von Hoch Imst auf die Untermarkter Alm in 1550m Höhe wo es zur Erfrischung für jeden ein Glas frische Kuhmilch gab. Der Weg ins Tal war jedoch wesentlich rasanter, die Remagener Reisegruppe bestieg die Wagen der „Alpin Coster Bahn“ die weltweit größte Alpenachterbahn der Welt. In 10 Minuten wurde eine rasante Strecke von 3535 m in einem waghalsigen Tempo bis ins Tal zurückgelegt. Wieder im Jugendgästehaus angekommen, wurde der Grill angeschmissen und sich reichlich nach dem sportlich-spannenden Nachmittag gestärkt. Nachdem alle satt waren, saß man in gemütlicher Runde zusammen und spielte Karten. Bei mehreren Partien „Uno“ und Gesellschaftsspielen unterhielt man sich über den Tag und das Erlebte.
Am nächsten Morgen wurde reichlich gefrühstückt und die Zimmer in Schuss gebracht. Dann stand der Besuch des „XP Abendteuerkletterpark “ am Hochzeiger an. Alle Teilnehmer wurden mit Sicherheitsgurt und Helm ausgestattet, nach einer Einweisung durch das Fachpersonal ging es auch schon zum Übungsparcour. Als diese alle bestanden hatten, konnte jeder alle 5 Parcours mit den unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden absolvieren mit den über 59 Übungen von leicht bis schwer. Das größte und Beste war dann der 6 Parcour, dort war die größte Seilrutsche „Flying Fox“ über eine Schlucht mit einem Wasserfall in der Höhe von ca. 50 m und eine Länge von 160 m, hier hatten alle Ihren Spaß. Nach so einem aufregenden Nachmittag ging es dann nach Imst wo jeder die Möglichkeit hatte, etwas einzukaufen. Abends wurde ein Lagerfeuer entzündet und es wurde später Marshmallows und Stockbrot mit allen Kids und Betreuern zubereitet.
Dann wurde es ziemlich nass, die große „Rafting Tour“ Imster Schlucht, das ist Europas Klassiker auf dem Top Fluss Inn mit vielen Wellen, Spritzwasser und verschiedenen Teamspielen, ein Megaspass für alle und fast keiner wollte mehr aus dem Boot heraus. Nachmittags wurde dann auf dem Sportplatz ein Fußballspiel ausgetragen, mit zwei Mannschaften wo es hoch herging.
Am Dienstag ging es zum Water Park „AREA 47“, Europas trendigster, verrücktester und sportlicher Abenteuerspielwiese am 47 Breitengrad, dort erlebten die Remagener Action, Adrenalin. Der Wasserpark ist 20.000 Quadratmeter groß und aus Funk und Fernsehen bekannt mit der großen Wasserschanze, Blobbing, Rutschenpark, Wakeboarding, Sprungturm von einem bis zehn Meter Höhe und vieles vieles mehr- hier kam jeder auf seine Kosten. Nach dem Abendessen stand dann eine Filmnacht im Haus für jeden auf dem Programm, dazu wurde reichlich Popcorn und Nachos mit verschiedenen Soßen gereicht.
Am nächsten Tag nach dem Frühstück stand der Besuch der Landesfeuerwehrschule in Telfs an. Hier erhielten die Remagener Einblicke in das Brandhaus, der Übungstunnel wurde erklärt und die Langschutzatmer für den Tunneleinsatz unter die Lupe genommen. Auch durften alle über die Atemschutzübungsstrecke laufen und diese testen, Fahrzeuge wurden bewundert und die Ausrüstung und Uniform der Österreichischen Feuerwehr. Nach einer kleinen Stärkung und Erfrischung ging es zur Berufsfeuerwehr nach Innsbruck, hier wurden wir schon erwartet und in zwei Gruppen durch die Feuerwehr geführt. Besonders beeindruckt waren alle über die modernen Ausrüstungen der Österreicher und die der vielen Fahrzeuge, besonders hier den Löschroboter für die vielen Tunnel die es hier gibt.
Das Highlight der Tour war dann die „Canyoning Tour“ Apachi, hier sprechen die Bilder für sich. Nachdem dann alle fertig ausgestattet waren und wir am Einstieg für in die Schlucht angekommen waren musste sich jeder von einer Brücke 17m tief abseilen in das kühle Nass. Durch das Wasser ging es dann weiter über Naturrutschen, es galt Sprünge in tiefer liegende Pools zu absolvieren und viele Abseilstellen zu bewältigen. Drei Stunden führte der Weg durch den Canyon. Nun ging es mit den Fahrzeugen nochmals auf Hoch Imst zum See, wo sich im Bergwasser der eine oder andere richtig abkühlte.
Am letzten Tag wurde noch die „Mini-Raft-Tour“ auf dem Inn angeboten- zu dritt oder viert im kleinem Boot- hier war Teamwork gefragt um die vielen Wellen und Walzen ohne Kentern zu bezwingen. An dem rasanten Wasserfall, der auf dem Weg lag, wurde Rast gemacht und alle konnten schwimmen und sich unter dem Wasserfall abkühlen. Danach ging es noch zum Piburger See, wo dann nach einer kurzen Wanderung um den See die Badeanstalt besucht wurde. Der Sprung in den mit 22 Grad Celsius wärmsten See Österreichs sorgte neben einer willkommenen Abkühlung auch für große Begeisterung bei Kinder und Betreuer. Nach dem gemeinsamen Grillen wurde nochmals ausgiebig gespielt und ein tolles Lagerfeuer entfacht, wo das Remagener Team zusammen den Abend ausklingen ließ. Nachdem am Samstag alle Zimmer gereinigt waren und in Ruhe gefrühstückt wurde, ging es mit den Leihfahrzeugen Richtung Heimat, nach mehreren Zwischenstopps und einer relativ ruhigen Fahrt kamen alle gegen 18.30 Uhr wohlbehalten am Gerätehaus in Remagen an. Sowohl die Jugendlichen und auch die Betreuer zeigten sich von der Tour begeistert, ein besonderer Dank gilt dem Jugendfeuerwehrwart Dirk Schorn, in der Hand die Organisation lag. Ein Dank ging auch an die Betreuer Sören Frank, Thomas Monschau und Yannic Moser und den zwei Betreuerinnen Conny Schwanke und Natalie Werner die sich wunderbar um die Jugendliche alle gekümmert haben und für eine gelungene Jugendfeuerwehrtour 2018 gesorgt haben.
Auch möchte sich die Jugendfeuerwehr Remagen recht herzlich bei allen Spendern und Sponsoren bedanken, ohne diese wäre so eine Tour mit dem umfangreichen Programm nicht möglich gewesen. Es sei noch gesagt, das die Vorbereitung für die nächste große Tour 2020 schon in Planung ist.

Dirk Schorn
Jugendfeuerwehrwart
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7 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Die Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler nahm heute zum wiederholten Male am Phanti-Tag im Phantasialand Brühl teil.
Insgesamt trafen sich 150 Gruppen mit 2224 Jugendlichen aus NRW, Hamburg, Rheinland.-Pfalz und dem Saarland.zur
gemeinsamen Vergnügung und neue Bekanntschaften zu schließen.
Vom Eintrittsgeld wurden je TeiilnehmerIn je 0,50 Euro für einen sozialen Zweck gespendet.
Dieses Jahr kamen 1112 € zusammen, die der Initiative Schmetterling Neuss e.V. übergeben wurden.
Die Initiative begleitet Familien mit Kindern, die lebensverkürzend erkrankt, schwerbehindert oder verstorben sind.
Bei Interesse kann man sich unter www.schmetterling-neuss.de erkundigen.

Aus dem Kreis Ahrweilerl nahmen de Jugendfeuerwehren aus Sinzig, Bad Breisig, Oberwinter, Kripp, Oedingen, Barweiler, Antweiler,
Hoffeld und Burgbrohl mit insgesamt 150 Jugendlichen teil.

Dem Feuerwehrnachwuchs mit ihren Jugendwarten, Betreuern und Betreuerinnen hatten es die Achterbahnen und Wildwasserbahnen in diesem Jahr besonders angetan.
Auch Petrus meinte es wieder gut, es war etwas kühl, regnete aber nicht.
Alle hatten viel Spass und freuen sich jetzt schon auf nächstes Jahr.

Winfried Kraatz, stv. Kreisjugendfeuerwehrwart
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10 months ago

Kreisjugendfeuerwehr-Ahrweiler

Die Kreisjugendfeuerwehr Ahrweiler veranstaltete einen Tagesausflug für die Jugendwarte, deren Stellvertreter und Betreuer der Jugendfeuerwehren des Kreises Ahrweiler, die dieses Mal nach Dortmund führte. Die 22 Teilnehmer freuten sich über eine Stadiontour im Signal-Iduna Park (Westfalenstadion), dem größten Fußballstadion Deutschlands. Alle wurden mit Besucherausweisen des Fußballbundesligisten Borussia Dortmund (BVB 09) ausgestattet und nach einer Sicherheitsbelehrung führte der Weg direkt ins Stadion. Vom Stadionführer Christian erhielt die Gruppe viele Informationen zum BVB 09 und zum gigantischen Stadion mit seinen 81.360 Zuschauerplätzen. Der Sicherheitsbereich der Polizei mit den dortigen zwei Gefängniszellen, wo jede maximal 25 Personen aufnehmen kann, wurde ebenso besichtigt wie der große Pressekonferenzraum, die Sponsorenlogen im Stadion, der Bereich des Stationssprechers, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr. Danach ging es in den Pressebereich, wo die Spieler nach einem Spiel den Reportern Interviews geben und wo die Spielerkabinen sind. Leider konnten diese Kabinen nicht besichtigt werden, da sie belegt waren durch die 2. Mannschaft des BVB, die zeitgleich ein Spiel im benachbarten Stadion „Rote Erde“ hatte. Weiter ging es dann durch den Spielertunnel an den Spielfeldrand, begleitet von der Original-BVB-Einlaufmusik. Es war für alle ein tolles Gefühl so etwas mal zu erleben.
Nun kam das Größte: Alle durften sich auf die Trainerbank setzen und bekamen dann dort Getränke gereicht und einiges zum Rasen im Stadion erklärt. Nach einer kurzen Pause begab sich die Gruppe auf die Südtribüne auch „Gelbe Wand“ genant und es wurde das Echo im Stadion getestet. Ein kurzer Film wurde angeschaut über die Gründung und Entwicklung des BVB und dann ging es wieder Richtung Ausgang und die 150 Minuten waren wie im Flug vergangen.
Nach der Stadionbesichtigung gab es einen Rundgang durch die „Fan-World“, dem großen Fan-Shop des BVB und dann stand ein Besuch im Vereinsmuseum „Borusseum“ auf dem Programm, welches in den Signal-Iduna-Park integriert ist. Die Tour, die ein voller Erfolg war, wurde ausgearbeitet von Dirk Schorn und Martin Tillmann, der ehrenamtlicher Mitarbeiter des BVB ist und bei Heimspielen des BVB als „Fahnenordner“ vor jedem Spiel auf dem Platz steht. Zum Abschluss des erlebnisreichen Tages und zur Stärkung ging es in die Dortmunder City ins Brauhaus „Wenkers“, bevor es wieder Richtung Heimat ins Rheintal ging.

Dirk Schorn
Kreisjugendfeuerwehrwart
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